Kino im Waldhorn


Bezaubernde Lügen


Mein liebster Alptraum


The Artist


Fünf Freunde


Ziemlich beste
Freunde


Aktualisiert am:
18.01.2012


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Almanya
Willkommen in Deutschland

Deutschland 2010
Regie: Nesrin und Yasemin Samdereli
DarstellerInnen: Vedat Erincin, Fahri Yardim, Lilay Huser, Demet Gül ...
Länge: 97 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Das Schicksal der türkischen Einwandererfamilie Yilmaz samt absurden Verwicklungen und kulturellen Differenzen steht im Mittelpunkt der warmherzigen Cultur-Clash Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Das vier Jahrzehnte umspan-nende Generationenepos be-eindruckt durch seinen sen-sibel authentischen Blick auf die Welt zwischen Okzident und Orient. Stilsicher bieten die Samdereli-Schwestern mit ihrem beschwingten Spielfilm-debüt unterhaltsames Gefühls-kino, das humorvoll Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Die feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelingt den beiden nicht zuletzt auf-grund eigener liebevoller Erin-nerungen an persönliche Erlebnisse aus ihrer Herkunfts-familie.


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On the Road

Deutschland 2010
Dokumentarfilm
Länge:
80 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Die längste Rallye-Strecke der Welt. Mit einem  Opel Senator, Baujahr 1984, fuhr der Rottenburger Rolf A.O. Schneider die Rallye Bremen-Shanghai. Zwei Hamburger Filmstudenten haben über diese Reise einen Film gedreht. Zum 1. Jahrestag der Ankunft in Shanghai läuft  die Filmpremiere im Kino Waldhorn.
Zu Gast: Rolf A.O.Schneider


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Taste the Waste

Deutschland 2011
Regie: Valentin Thurn
Dokumentarfilm
Länge: 90 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Welche Massen an Lebens-mitteln unsere modernen Überflussgesellschaften verschwenden, zeigt Valentin Thurn in seiner Dokumentation „Taste the Waste.“ Vielfältige Beispiele aus aller Welt trägt Thurn zusammen, beschränkt sich aber nicht auf die bloße Lebensmittelverschwendung, sondern zeigt auch die weitreichenden Folgen für Umwelt und Weltklima auf. Ein erschreckender Film, den jeder Verbraucher sehen müsste.


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Dreiviertelmond

Deutschland 2011
Regie: Christian Zübert
DarstellerInnen: Elmar Wepper, Mercan Türkoglu, ...
Länge: 94 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Ein grantelnder Taxifahrer und eine freche türkische 6-jährige. Diese so gegensätzlichen Personen lässt Regisseur und Drehbuchautor Christian Zübert in seiner schönen, sehenswerten Tragikomödie aufeinander prallen. Und schafft es dabei, weit mehr als nur das Offensichtliche zu sagen, sondern auch viel über das Verhältnis zwischen Deutschen und Türken zu erzählen.


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Tom Sawyer

Deutschland 2011
Regie: Hermine Huntgeburth
DarstellerInnen:
Louis Hofmann, Leon Seidel, Heike Makatsch, Magali Greif, Andreas Warmbrunn, Benno Fürmann, Joachim Król, Peter Lohmeyer, Hinnerk Schönemann, ...
Länge: 107 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Die Romanvorlage von Mark Twain ist eines der bekanntesten Jugendbücher der Welt. Kein Wunder, denn wer wünschte sich als Kind nicht, so zu sein wie Tom? Sich vor seinen Aufgaben zu drücken, spannende Dinge zu erleben - und vor allem einen Freund wie Huck zu haben? Inszeniert wurde «Tom Sawyer» von der vielfach ausgezeichneten Regisseurin Hermine Huntgeburth («Bibi Blocksberg»). Sie hat den Klassiker behutsam modernisiert. Ihr Film entführt Jung und Alt in eine Welt voller Spass und Abenteuer - ein unvergessliches Kinoerlebnis für die ganze Familie.


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Gerhard Richter Painting

Deutschland 2011
Regie:
Corinna Belz
Dokumentarfilm
Länge: 97 min.
freigegeben
ohne Altersbegrenzung

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Gerhard Richter, einer der international bedeutendsten Künstler der Gegenwart, öffnete der Filmemacherin Corinna Belz im Frühjahr und Sommer 2009 sein Atelier, wo er an einer Serie großer abstrakter Bilder arbeitete. GERHARD RICHTER PAINTING gewährt einmalige, unbekannte Einblicke in die Arbeit des Künstlers. In ruhigen, konzentrierten Einstellungen lässt uns der Film an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er mit ihnen kommuniziert, wie er überlegt, verwirft, überarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt.
Corinna Belz lässt uns in ihrem klugen, einfühlsamen Film dem unauflösbaren Geheimnis künstlerischen Schaffens näher kommen. Der Blick auf die Leinwand erweitert und verändert sich. GERHARD RICHTER PAINTING ist das eindringliche Porträt eines Künstlers bei der Arbeit - und ein faszinierender Film über das Sehen selbst.


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Wandlungen
Richard Wilhelm und das I Ging

Schweiz 2011
Regie: Bettina Wilhelm (Enkelin)
Dokumentarfilm
Länge: 87 min.
freigegeben
ohne Altersbegrenzung

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Als junger Missionar kam Richard Wilhelm 1899 nach China, das damals von den Kolonialmächten ausgebeutet wurde. Er erlebte dort Revolten gegen Ausländer, das Ende der Kaiser-Dynastien und den ersten Weltkrieg. In diesen Zeiten turbulenter Umbrüche war er unermüdlich auf der Suche nach der tiefsten Wahrheit, die den Menschen hilft, mit dem Wandel umzugehen und befähigt, das eigene Leben zu gestalten.
Richard Wilhelm taufte keinen einzigen Chinesen, sondern vollbrachte eine der größten Übersetzungs-Leistungen des 20. Jahrhunderts: Konfuzius, Laotse, die wichtigsten Texte des Daoismus und vor allem das I Ging, das Buch der Wandlungen. Das Buch diente auch vielen Lesern im Westen als Inspiration. Wilhelm ist bis heute einer der bedeutendsten Vermittler chinesischer Kultur in Europa.


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Kahlschlag
Der Kampf um Brasiliens letzte Wälder

Deutschland 2010
Regie: Marco Keller
Dokumentarfilm
Länge: 98 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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zu Gast:
Regisseur Marco Keller

Eine Kooperation mit der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg


Die letzten Urwälder der Erde haben eine zentrale Bedeutung für den Klimaschutz. Sie speichern riesige Mengen Kohlenstoff und beheimaten unzählige Tier- und Pflanzenarten. Außerdem und nicht zuletzt sind sie Millionen von Menschen Heimat und Lebensgrundlage. Die Zerstörung dieser Wälder in weiten Teilen Brasiliens, ob im Land der roten Erde im Süden oder im Amazonas-Regenwald im Norden, schreitet rapide und unaufhaltsam voran. Soja-Farmer, Mais-Anbauer und Viehzüchter zerstören den Lebensraum der eingeborenen Indios und damit ein einzigartiges intaktes Ökosystem. Nicht Einzelne, sondern große, kapitalkräftige ausländische Konzerne fallen wie die Heuschrecken in die Urwälder ein und nehmen sich, was sie brauchen, um ihre Gewinne zu steigern. Sie lassen eine verwüstete Natur und kaum überlebensfähige Indios zurück.


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Die anonymen Romantiker

Frankreich / Belgien 2010
Regie: Jean-Pierre Améris
DarstellerInnen: Benoit Poelvoorde, Isabelle Carré, ...
Länge: 80 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Wie können zwei extrem schüchterne Menschen zueinanderfinden? – Die charmante, kleine Komödie liefert dazu eine hübsche Geschichte zum Mitfühlen und Mitschmunzeln. Genau der richtige Film für empfindsame Seelen, für hoffnungsvolle Mauerblümchen beiderlei Geschlechts und für alle, die an die unwiderstehliche Magie der Liebe glauben.


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Der gestiefelte Kater
(in digital 3D)

USA 2011
Regie: Chris Miller
3D-Animationsfilm
Länge: 90 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Der Gestiefelte Kater war nicht immer nur der getreue Weg-begleiter des tollkühnen Ogers Shrek. Schon vor ihrem denk-würdigen und folgenreichen Zusammentreffen im Wald von "Weit Weit Weg" hat der selbstbewusste Kater auf-regende Abenteuer erlebt. Damals war der Gestiefelte Kater noch mit seinem Kumpel Humpty Dumpty unterwegs - bis dieser den stolzen Kater skrupellos verriet. Jahre später triff der Kater wieder auf seinen ehemaligen besten Freund, der gerade dabei ist, mit der rassigen Kitty Soft-paws einen waghalsigen Plan auszuhecken: Sie wollen die Gans stehlen, die goldene Eier legt. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, wie das widerwillig vereinte "Trio Infernale" nur allzu schnell feststellen muss ...


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Der Gott des Gemetzels

Frankreich 2011
Regie: Roman Polanski
DarstellerInnen: Christopher Waltz, Jodie Foster, Kate Winslet, John C. Reilly
Länge: 79 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Hinter dem wunderbar ironischen Titel „Gott des Gemetzels“ verbirgt sich eine herrliche Gesellschaftskomödie. Roman Polanskis Kammer-Quartett mit zwei New Yorker Elternpaaren, die zivilisiert die Prügelei ihrer Söhne klären wollen, war bei der Welt-premiere in Venedig ein sehr unterhaltsamer Lacherfolg, noch bevor bei fortschrei-tender Entwicklung unter Alkoholeinfluss die letzten Masken fielen. Christoph Waltz spielt mit wenig zurück-haltender Ironie seiner aal-glatten Anwaltsfigur tat-sächlich etablierte Weltstars wie Jodie Foster, Kate Winslet und John C. Reilly an die fein dekorierte Wand.


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Jane Eyre

Grossbritannien 2011
Regie:
Cary Fukunaga
DarstellerInnen:
Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Judy Dench, Sally Hawkins, Jamie Bell, ...
Länge: 120 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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18-jährig tritt die unscheinbare und mittellose Jane Eyre ihre neue Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an, dessen Haushalt von der gutmütigen Mrs. Fair-fax geführt wird. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben geprägt von Entbehrungen und fehlender Liebe. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hin-gezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Ed-ward Rochester.
Doch trotz seines offenkun-digen Interesses an ihr, um-wirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können - bis Rochester ihr völlig über-raschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung ...


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Mama Africa - Miriam Makeba

Finnland / Deutschland / Südafrika 2011
Regie: Mika Kaurismäki
Dokumentarfilm
Länge: 90 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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In bereits drei Dokumentar-filmen hat Mika Kaurismäki sich mit der positiven Ausstrahlung von Musik auf Menschen und ihr soziales Umfeld befasst. Sein jüngster Streich widmet sich nun der 2008 verstor-benen afrikanischen Sängerin Miriam Makeba. Mit seltenen Archivaufnahmen und den Erinnerungen ehemaliger Be-gleiter und Freunde skizziert er den interessanten und bewe-genden Lebensweg der lange aus ihrer südafrikanischen Heimat verbannten „Mama Africa“ und ihres dauerhaften Kampfes für die Rassen-gleichstellung.


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Körpergeschichten

Deutschland 2011
Regie: Katharina Gruber
Dokumentarfilm
Länge: 71 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

weitere Infos:

Frau Katharina Gruber ist zur Vorführung anwesend


Verändern wir uns, wenn sich unser Körper ändert oder ändert sich unser Körper, wenn wir uns verändern? Der neue Film von Katharina Gruber porträtiert vier unterschied-liche Frauen und ihre Körper-Gewichts-Geschichten. Die Protagonistinnen erzählen in dieser Dokumentation von der Fülle des Körpers, von ihren Erfahrungen als „dicke Frau“ in der Gesellschaft und mit sich selbst. Voll Tiefblick und Humor lassen sie Zu- und Abnehmen als vielschichtige, manchmal überraschende Erfahrung  jenseits gesellschaftlicher Klischees und Normen sichtbar werden.


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The Help

USA 2011
Regie: Tate Taylor
DarstellerInnen: Emma Stone, Viola Davis, Octavia Spencer, Jess Chastain, Bryce Dallas Howard, Allison Janney, Sissy Spacek, ...
Länge: 146 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Starkes emotionales und engagiertes Hollywood-Kino von Regisseur Tate Taylor über Rassismus und couragierte (weiße und schwarze) Frauen im Amerika der 60er - basierend auf dem Bestseller von Kathryn Stockett. Mit wunderbaren Darstellern und Bildern ebenso bewegend wie humorvoll inszeniert, entführt der Film in die Südstaaten der USA 1960: Wie selbstver­ständlich “hält” sich die weiße Oberschicht schwarze Frauen als Haushaltshilfen. Dass diese auch ein eigenes Leben haben, be­merkt nur die junge Skeeter.


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Der atmende Gott

Deutschland 2011
Regie: Jan Schmidt-Garré
Dokumentarfilm
Länge: 85 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Der moderne Yoga, täglich praktiziert von Millionen Anhängern in aller Welt, geht unmittelbar auf Gott Shiva zurück, der 84 Millionen Haltungen beherrschte: Die Asanas - so die weit verbreitete indische Überlieferung. Zugleich ist der moderne Yoga aber eine Erfindung des frühen 20. Jahrhunderts, eine Erfindung des indischen Gelehrten Tirumalai Krishnamacharya. Diese Geschichte ist weit weniger bekannt! Mit historischem Material, Reenactments, Gesprächen und Beobachtungen der großen indischen Yogalehrer wird sie in diesem Film erzählt.


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Pachakútec
Zeit des Wandels

Deutschland 2011
Regie: Anya Schmidt
Dokumentarfilm
Länge: 89 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Die Überlieferungen der Inka besagen, dass die Menschheit jetzt einen großen Wandel durchlebt, der bekannt ist als Pachakútec. Pachakútec, das signalisiert das Ende eines großen Zeitzyklus von 26.000 Jahren und eine Phase von mächtigen Veränderungen, die uns in ein neues Zeitalter führen wollen.
Für Ñaupany Puma hat die Energie der Zeitenwende 2007 an Intensität gewonnen. Und so ist für ihn der Moment ge-kommen, sich auf einen Pilger-weg um die Erde zu begeben, mit dem Ziel, Erkenntnisse für diese Wandelzeit zu sammeln. Immer den Zeichen der Sonne folgend, reist Ñaupany durch mehrere Kontinente. Er taucht ein in das Mysterium der alten Sonnenvölker und längst ver-gessener Ur-Weisheit, führt uns durch einzigartige Lands-chaftswelten und zu einer tie-fen Begegnung mit dem Geist von Sonne, Erde und Natur


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Jonas

Deutschland 2011
Regie: Robert Wilde
DarstellerInnen: Christian Ulmen sowie Schüler und Lehrer der Paul-Dessau-Gesamtschule Zeuthen
Länge: 106 min.
Freigabe noch nicht bekannt

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Multitalent Christian Ulmen zieht es zurück auf die Schul-bank. Als 18-jähriger Sitzen-bleiber „Jonas“ besuchte er sechs Wochen eine branden-burgische Gesamtschule. Ge-dreht wurde in einem echten Klassenverband, mit echten Lehrern und Schülern und ohne ein wirkliches Drehbuch. Das filmische Experiment bewegt sich mutig zwischen Doku-mentation und Guerilla-Comedy. Momente des Fremdschämens wechseln sich darin mit authentischen, unterhaltsamen Einblicken in den deutschen Schulalltag ab.


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Breaking Dawn:
Bis(s) zum Ende der Nacht, Teil 1

USA 2011
Regie: Bill Condon
DarstellerInnen: Christian Ulmen sowie Schüler und Lehrer der Paul-Dessau-Gesamtschule Zeuthen
Länge: 117 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Nach einer wunderschönen Hochzeit auf dem Anwesen der Cullens reisen Bella und Edward nach Rio de Janeiro und verbringen dort ihre Flitterwochen. Auf einer einsamen Insel vor Rio geben sie sich endlich ihren so lange unterdrückten Leidenschaften hin. Schon bald entdeckt Bella, dass sie schwanger ist. Doch das Baby scheint nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihr Leben zu gefährden…


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Die Mühle und das Kreuz

Polen / England 2011
Regie: Lech Majewski
DarstellerInnen:
Rutger Hauer, Michael York, Charlotte Rampling, Joanna Litwin, Oskar Hulickza
Länge: 92 min.
freigegeben ab 12 Jahren

weitere Infos


Das Bild lebt: Regisseur Lech Majewski setzt in »Die Mühle & das Kreuz« betörende Kompo-sitionen in Szene und erzählt von der Entstehung des Ge-mäldes »Die Kreuztragung Christi« von Pieter Bruegel dem Älteren.
Ein Film über ein Gemälde aus dem 16. Jahrhundert - was sich anhört wie ein eher lang-atmiges Projekt, wurde in den Händen des polnischen Re-gisseurs und Videokünstlers Lech Majewski zu einem der faszinierendsten Filme des Jahres. In „Die Mühle & Das Kreuz“ betritt der Zuschauer gleichzeitig die Welt des bel-gischen Malers Pieter Bruegel und das von ihm gemalte Bild „Die Kreuztragung Christi.“ Das Ergebnis ist ein enorm reicher, gelehrter, visuell umwerfender Film.


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Fünf Freunde

Deutschland 2012
Regie:
Mike Marzuk
DarstellerInnen:
Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen, Nele-Marie Nickel, Michael Fitz, Anja Kling, Armin Rohde, ...
Länge: 103 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Die Fünf Freunde George, Julian, Dick, Anne und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusam-men. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer. Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin, ein berühmter Erfinder, soll entführt werden!


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Herr Felde und der Wert der Dinge

Deutschland 2011
Regie: Klaus Peter Karger
Dokumentarfilm
Länge: 55 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Am 01.02. ist Regisseur Klaus Peter Karger zur Vorführung anwesend.


Der gelernte Schuhmacher Herr Felde aus Kirgisien betreibt heute im Schwarzwald ein kleines Reparaturgeschäft. Sein Laden ist ein Mikrokosmos von Menschen unterschied- licher Herkunft. Sie alle schätzen es, daß da jemand ist, der für wenig Geld den Wert von Dingen zu erhalten weiß. Was natürlich auch mit seiner eigenen Lebens-geschichte in der früheren Sowjetunion zu tun hat. Dort lief für Herrn Felde nicht alles so, wie er es sich gewünscht hätte. Aber er hat sich mit seinem Schicksal arrangiert, hat einen Platz im Leben gefunden, und ist ein Lehr-meister in Dankbarkeit und Zufriedenheit.
Ein Film im Stil des Direct Cinema.


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Ziemlich beste Freunde

Frankreich 2011
Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
DarstellerInnen: François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny, Audrey Fleurot, Clotilde Mollet, ...
Länge: 110 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Hut ab – um nicht zu sagen: Chapeau! Vermutlich ist Frankreich Weltmeister darin, Komödien über gesell-schaftliche Gegensätze zu erfinden, die ohne plumpe Klischees und bessserwis-serisches Pathos auskommen. Diesmal geht es um einen Schlingel, frisch aus dem Gefängnis, der durch die Pflege eines querschnittsgelähmten Rollifahrers geläutert wird. Doch vielleicht ist es eher umgekehrt? Denn in der Ge-sellschaft des unbefangenen Driss findet der kranke, reiche Philippe zu neuem Lebensmut. Und das Publikum findet hier eine humorvolle Geschichte rund um zwei Männer, die sich erst zusammenraufen müssen, um voneinander zu lernen.


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Eine dunkle Begierde

UK / D / F / CH / Kan 2011
Regie: David Cronenberg
DarstellerInnen: Michael Fassbender, Viggo Mortensen, Keira Knightley, Vincent Cassel,, ...
Länge: 99 min.
freigegeben ab 16 Jahren

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Er gilt als der Erfinder der Psychoanalyse: Sigmund Freud. Weniger bekannt ist hingegen der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung, der auf Freuds revolutionäre Thesen und Beobachtungen als einer der ersten bei der Behandlung seiner Patienten zurückgriff. Regisseur David Cronenberg ergründet basierend auf einem regen Briefwechsel zwischen Freud und Jung das Verhältnis dieser beiden fachlich eng verbun-denen und doch auch so unterschiedlichen Männer. Dabei wird eine junge Frau zum Mittelpunkt ihrer Beziehung. „Eine dunkle Begierde“ ist etwas theaterhaft inszeniert, aber insgesamt ein feines Stück Ausstattungskino mit großartigen Schauspielern und tiefen Einblicken in die menschliche Natur.


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Mein liebster Alptraum

Frankreich / Belgien 2011
Regie: Anne Fontaine
DarstellerInnen: Isabelle Huppert, André Dussollier, Aurélien Recoing, Benoît Poelvoorde, ...
Länge: 108 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Nach Louis de Funes ist Benoît Poelvoorde heute der bekann-teste frankophone Komiker. In der pointiert romantischen Ko-mödie „Mein liebster Alptraum“ trifft der begabte Belgier auf den spröden Charme der fran-zösischen Filmdiva Isabelle Hubbert. Das ungleiche Paar verbindet eigentlich nichts. Die beiden leben in verschiedenen Welten. Doch Regisseurin Anne Fountaine spielt in ihrem kös-tlichen Liebesschwank genüss-lich mit gesellschaftlichen Klischeebildern aus Groß-bürgertum und Unterschicht. Eine Filmperle aus Frankreich mit Witz und Biss.


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Huhn mit Pflaumen

Frankreich / Deutschland / Belgien 2011
Regie:
Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud
DarstellerInnen:
Mathieu Amalric, Edouard Baer, Maria de Medeiros, Golshifteh Farahani, Chiara
Mastroianni
, ...
Länge: 91 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Der große Violinist Nasser Ali Khan ist untröstlich, sein geliebtes Instrument ist zerstört. Doch ein Leben ohne die Musik ist für ihn kaum vorstellbar. Er begibt sich auf die Spuren seiner bewegten Vergangenheit, um das große Geheimnis zu lüften, das die Liebe und die Musik vereint.
Nach dem großen inter-nationalen Erfolg mit "Perse-polis" überzeugen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud mit der Live-Action Verfilmung von Satrapis mehrfach ausge-zeichneten gleichnamigen Graphic Novel. Starbesetzt erzählt dieses orientalisch poetische Märchen von einem von einer unerfüllten Liebe erfüllten Leben und ist gleichzeitig eine sehr per-sönliche Liebeserklärung an Satrapis Heimatland Iran.


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Wader Wecker Vater Land

Deutschland 2011
Regie: Rudi Gaul
Dokumentarfilm
Länge: 91 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Hannes Wader und Konstantin Wecker gemeinsam unterwegs in Deutschland - eine Sen-sation, die über viele Jahre nicht für möglich gehalten wurde. Zwei der wichtigsten deutschen Liedermacher, beide politisch und mit bewegten Lebensläufen, in denen sich trotz ihrer schein-bar so unterschiedlichen Persönlichkeiten ein Stück bundesdeutscher Zeit-geschichte widerspiegelt.


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Bezaubernde Lügen

Frankreich 2011
Regie: Pierre Salvadori
DarstellerInnen: Audrey Tautou, Nathalie Baye, Sami Bouajila, Stéphanie Lagarde, Judith Chemla
Länge: 104 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Ein Missverständnis jagt das nächste in dieser kurzweiligen Komödie mit Audrey Tautou als quirlige Friseurin Émilie. Alles beginnt mit einem gefälschten Brief und einer kleinen Schwindelei. Doch bald hat sich Èmilie richtig in die Bredouille gebracht und alles, was sie tut, macht die Lage nur schlimmer. Womöglich verpasst sie vor lauter Intrigen auch noch die Liebe ihres Lebens…
Auch wenn sich der Kultstatus einer „Amélie“ vermutlich mit Émilie nicht erreichen lässt, kommt hier ein Film ins Kino, der wie geschaffen ist für trübe, kalte Winterabende – spaßig, charmant und ebenso geistvoll wie vergnüglich.


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The Artist

Frankreich 2011
Regie: Michel Hazanavicius
DarstellerInnen: Jean Dujardin, Bérénice Bejo, Penelope Ann Miller, John Goodman, James Cromwell, ...
Länge: N.N.
Freigabe N.N.

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Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kino-anfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazana-vicius’ Portrait eines vom Karriere aus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen heraus-ragenden Hauptdarsteller.


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La Danse

Frankreich / USA 2009
Regie: Frederick Wiseman
Dokumentarfilm
Länge: 158 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Frederick Wiseman ermöglicht uns, die zahlreichen Facetten des weltberühmten Pariser Opernballetts zu erkunden - von Probestudios und Kostümräumen bis zu den Verwaltungsbüros. Wir erhalten Einblick in die Arbeit der Choreografen, wenn diese mit den Tänzern in klassischen wie auch modernen Tanzstilen proben. Und man muss kein Tanz-Liebhaber sein, um über die Schönheit und Athletik, der hier Ausdruck verliehen wird, zu staunen. Dabei ignoriert Wiseman typischerweise nicht die Tatsache, dass all diese Kunst auch Geld kostet: So folgt die Kamera einem Marketing-Team, während es an Strategien arbeitet, um einem amerikanischen Sponsor für Spendengelder in der Höhe von 25.000 Dollar etwas Besonderes zu bieten.


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Welcome

Frankreich 2009
Regie: Philipe Lioret
DarstellerInnen: Vincent Lindon, Firat Ayverdi, Derya Ayverdi, Audrey Dana, ...
Länge: 115 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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ein Filmbeitzrag zur Projektreihe "fremd-fremdartig-befremdend" der Initiative
"Haus der Bildung"


Philipe Liorets neuer Film „Welcome“ hat sich in Frankreich zum Politikum ent-wickelt. Der Einwanderungs-minister kanzelte das Drama über das Flüchtlingslager in Calais ab, die Sozialistische Partei unternahm einen Vor-stoß gegen ein Gesetz, das Franzosen verbietet, Flücht-lingen zu helfen. Beim Thema illegale Migration schlagen die Wellen schnell hoch. Der Film ist jedoch trotz aller durch-schimmernden Anteilnahme kein politisches Pamphlet. Lioret lotet nicht nur eine geografische Grenze aus, sondern zeigt ein Geflecht aus Trennungslinien, mit denen sich Menschen aus sozialen, politischen und privaten Gründen abschotten.


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Kino im Waldhorn



Ernst Mantel


Schöne / Biest


Thomas Reis


Chor der Mönche


Werner Koczwara


Luise Kinseher


Die Landpomeranze


Ernst und Heinrich


Matthias Deutschmann


Kenner trinken Württ.


Volker Pispers


Helge und das Udo


Uli Böttcher


Bernd Kohlhepp


Pepper & Salt


 





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