Kino im Waldhorn


Das Konzert


Der kleine Nick


Männer im Wasser


Toy Storys 3 (3D)


Das Sandmännchen

Aktualisiert am:
03.09.2010

 

 

 

Kuddelmuddel
bei Pettersson und Findus

Schweden / Deutschland / Dänemark 2009
Regie:
Jørgen Lerdam und Anders Sørensen
Animationsfilm nach den Kinderbüchern von Sven Nordqvist
Länge: 75 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung


Große dürfen immer machen, worauf sie gerade Lust haben, denkt Kater Findus und wünscht sich zu wachsen. Sein Wunsch wird ihm gewährt, doch Pettersson wird dafür klein. Und der Kater muss schnell erkennen, dass groß sein auch Nachteile hat. Und Findus hat plötzlich noch ganz andere Sorgen: Pettersson hat sein Gedächtnis verloren ! Nun will er statt seinem Kaffee lieber Tee trinken und sogar den kleinen Kater hat er vergessen! Mit Geschichten von ihren gemeinsamen Abenteuern versucht Findus die Erinnerung seines Freundes wieder zurückzuholen.


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Moosgeschichten

Deutschland 2008
Regie: Klaus Peter Karger
Dokumentarfilm
Länge: 94 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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am 27.09. um 20.00 Uhr
ist Regisseur Klaus-Peter Karger zu Gast im Kino Waldhorn


Das Schwenninger Moos ist ein Naturschutzgebiet von urzeitlicher Schönheit. Hier hat der Neckar seinen wilden Ursprung bevor er 367 Kilometer nordwestlich, begradigt und schiffbar gemacht, in den Rhein mündet. Der Film lässt Menschen zu Wort kommen, die auf besondere Weise mit dem Ursprungsgebiet verbunden sind. Der Film erzählt auch über die Entwicklungs-geschichte dieses Moor-gebiets, seine Tier- und Artenreiche Pflanzenwelt, die Beschädigung durch den Torfabbau für die Salinen und die Aktivitäten im Naturschutz heute.


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Me Too
Wer will schon normal sein?

Spanien 2009
Regie: Antonio Naharro & Álvaro Pastor
DarstellerInnen: Lola Dueñas, Pablo Pineda, Isabel García Lorca, ...
Länge: 103 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Großes spanisches Gefühlskino abseits von Pedro Almodóvar und Alejandro Amenábar? Gibt es! „Me Too“ ist die Liebes-geschichte zwischen einem hochbegabten Mann mit Down Syndrom und einer „normalen“ Frau, die sich ihm nach anfänglichem Zögern offen-bart. Beim Filmfestival in San Sebastián wurden Lola Dueñas und Pablo Pineda als Beste Hauptdarsteller ausgezeichnet.


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Mahler auf der Couch

Deutschland 2010
Regie: Percy und Felix Adlon
DarstellerInnen: Johannes Silberschneider, Barbara Romaner, Karl Markovics, Eva Mattes, ...
Länge: 101 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Im Jahr 1910 begegneten sich der Komponist Gustav Mahler und der Psychoanalytiker Sigmund Freud einen Nachmittag lang. Mahler hatte Freud um den Termin gebeten, weil seine junge Frau Alma ihn betrogen hatte. Was genau die beiden an diesem Tag geredet haben, ist nicht belegt. Percy und Felix Adlon haben das Ereignis zum Anlass genommen, einen post-modernen Kostümfilm zu drehen, der es schafft, das Wissen um die Konstruktion von Geschichte(n) mit großem Melodrama zu verbinden.


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Freche Mädchen 2

Deutschland 2010
Regie: Ute Wieland

DarstellerInnen:
Emilia Schüle, Selina Shirin Müller, Henriette Nagel, Jonathan Beck, Vincent Bruder, Ben Unterkofler, Marius Weingarten, Jannis Niewöhner, ...

Länge: 96 min.
freigegeben
ohne Altersbegrenzung

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Stress lass nach …! - Da waren die "frechen Mädchen" gerade noch bis über beide Ohren verliebt, und auf einmal geraten alle Gefühle durch-einander. Mila hat sich mit Markus gestritten und während sie zusammen mit Hanna und Kati auf Chorfahrt in den bayerischen Bergen ist, ver-bringt Erzfeindin Vanessa die Ferien bei Markus auf dem Reiterhof. Mila kocht vor Eifersucht. Hanna und Kati haben derweil ganz andere Probleme: Branko will Hannas Musik-Karriere vorantreiben und gerät dabei mit ihr mächtig aneinander. Und Kati weiß mal wieder gar nicht, wo ihr der Kopf steht: Bekommt Tobi auf der Verliebtheitsskala noch die Höchstpunktzahl, oder ist der attraktive und vor allem ältere Robert nicht viel cooler? Auf der Jubiläumsfeier der Schule kommt es schließ-lich zum großen Gefühlsfinale. Wie gut, dass in all dem Chaos eines sicher ist: Nichts geht über eine echt "freche" Mädchen-Freundschaft!


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Giulias Verschwinden

Schweiz 2009
Regie: Christoph Schaub
DarstellerInnen: Corinna Harfouch, Bruno Ganz, ...
Länge: 87 min.
freigegeben
ohne Altersbegrenzung

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Giulia wird 50 und ist von ihren Freunden zu einem Geburts-tagsessen eingeladen worden. Auf dem Weg dorthin ver-schwindet sie einfach. Wäh-rend Giulia auf Abwegen ist, sitzen die zurückgebliebenen Freunde im Restaurant und warten – und diskutieren über Haarausfall, Cholesterinwerte, goldene Turnschuhe und die Frage, ob man nochmal 20 sein möchte. In mehreren Erzähl-strängen und exzellenten Dia-logen verhandeln der Schwei-zer Erfolgsautor Martin Suter, von dem das Originaldrehbuch stammt, und Regisseur Chris-toph Schaub mal komisch, mal melancholisch die Erfahrung des Älterwerdens.


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Die 4.Revolution -
Energy Autonomy

Deutschland 2009
Regie: Carl A. Fechne3r
Doklumentarfilm
Länge: 107 min.
freigegeben ohne ALtersbegrenzung

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Ausgangspunkt für die Dokumentation war ein Buch des Politikers Hermann Scheer, der davon überzeugt ist, dass es binnen weniger Jahre mög-lich sei, die Energieversorgung der Welt komplett auf alter-native Energien umzustellen und sich damit auch dem Diktat der globalen Ölkonzerne zu entziehen. Scheer reist seit Jahren als Anwalt der Solar-energie um die Welt und macht für alternative Energie-gewinnung Werbung. Ausführlich beschreibt er die Vorzüge der Technik und pran-gert die Lobbytätigkeit der Öl-industrie an, die einen Wandel verhindert. Neben ihm kommen diverse andere Wissenschaftler und Aktivisten zu Wort.


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Vincent will meer

Deutschland 2009
Regie: Ralf Huettner
DarstellerInnen: Florian David Fitz, Heino Ferch, Karoline Herfurth, Johannes Allmayer, Katharina Müller-Elmau, ...
Länge: 91 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Ein an Tourette erkrankter junger Mann, eine rebellische Magersucht-Patientin und ein Zwangsneurotiker unter-nehmen in der deutschen Tragikomödie „Vincent will Meer“ einen abenteuerlichen Road Trip. Hauptdarsteller Florian David Fitz schrieb das Drehbuch, Ralf Huettner über-nahm die Regie. Herausgekommen ist dabei ein mitunter etwas oberflächlicher Film, der aber als feel-good-Stück funktioniert und durch liebenswerte Charaktere und einen unverkrampften Umgang auch mit ernsten Themen besticht.


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Die Frau mit den fünf Elefanten

Schweiz / Deutschland 2009
Regie: Vadim Jendreyko
Dokumentarfilm
Länge: 97 min.
freigegeben
ab 6 Jahren

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Für gewöhnlich bleiben Übersetzer von Büchern und Romanen im Verborgenen. Nicht so in diesem Porträtfilm des Deutsch-Schweizers Vadim Jendreyko. Sein Interesse gilt jener inzwischen 85-jährigen Frau, die für den Schweizer Ammann-Verlag die fünf großen Romane von Fjodor Dostojewskij übersetzt hat. Vom Umfang der Werke leitet sich auch der Titel dieser nicht nur Einblicke in litera-rische Arbeitsweisen geben-den, sondern auch das be-wegte Leben einer faszinie-renden Frau gewährenden Dokumentation ab.


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Seelenvögel

Deutschland 2008
Regie: Thomas Riedelsheimer
Dokumentarfilm
Länge: 94 min.
freigegeben ab 6 Jahren

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Zwischen Hoffen und Bangen, Krankenhausaufenthalten, Chemotherapien und kurzen Phasen von scheinbarer Normalität, bewegt sich der Alltag dreier an Leukämie erkrankter Kinder, den der Filmemacher Thomas Riedelsheimer („Rivers and Tides") in einer leisen Lang-zeitstudie mit der Kamera begleitet. Der Umgang mit den Thema Tod ist ebenso Be-standteil des Films, wie die kraftvolle Lebensfreude der Kranken. Neben den Kindern, die teilweise eine bemerkens-werte Reife an den Tag legen, zeigt der Film auch, wie Angehörige, Ärzte und Pfleger mit den Kinder umgehen. Ein leiser, intensiver Film, der aber trotz der bedrückenden Thematik Trost und Kraft spendet.


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Toy Story 3
(in digital 3D)

USA 2010
Regie: Leo Unkrich
Animationsfilm
Länge: 103 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Vor diesem Tag haben sich Sheriff Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und die anderen Toys immer gefürch-tet: Aus ihrem kleinen Besitzer Andy ist mittlerweile ein Teenager geworden, der gerade seine Sachen fürs College packt. Und da ist kein Platz mehr für Spielzeug-cowboys, Weltraumhelden, Steckkartoffeln und Plastik-dinosaurier.
Enttäuscht schmuggeln sich die Spielzeuge in einen Karton mit Spenden für den Sunny-side-Kindergarten - und kommen vom Regen in die Traufe. In diesem Chaos aus klebrigen kleinen Händen, die es auf die "neuen" Spielzeuge abgesehen haben, ist ihre größte Herausforderung, erst-mal zusammenzubleiben und sich nicht - weder ganz noch in Teilen - zu verlieren.
Und plötzlich stehen sie auch noch den einheimischen Spiel-zeugen im Sunnyside-Kinder-garten gegenüber: einer wild gemischten Toy-Truppe um Anführer Lotso, einem Plüsch-bär, der nach Erdbeeren riecht. Sind diese Spielzeuge wirklich alle so herzlich, auf-geschlossen und nett, wie es auf den ersten Blick scheint?


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Für immer Shrek

USA 2010
Regie:
Mike Mitchell
3D-Animationsfilm
Länge und Freigabe noch nicht bekannt

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Er hat sich einem bösen Drachen gestellt, eine wunderschöne Prinzessin beschützt und das Königreich der Schwiegereltern gerettet. Kann es da überhaupt noch eine neue Herausforderung für einen Oger geben?
Nun, für Shrek heißt das neu-este Abenteuer, ein gezähm-tes Leben im Kreise seiner Familie zu führen. Anstatt wie früher Dorfbewohner zu er-schrecken, gibt sich Shrek nach anfänglichem Zögern damit zufrieden, Autogramme auf Mistgabeln zu geben. Doch tief in ihm ist noch das ur-sprüngliche Brüllen der Bestie und drängt nach draußen. Getrieben von dem Wunsch, sich wieder wie ein richtiger Oger zu fühlen, lässt er sich von dem gewieften Rumpel-stilzchen zu einem folgen-schweren Pakt überreden.
Auf einmal findet sich Shrek in einer eigenartig verdrehten Version des Märchenlandes "Weit, weit, weg" wieder: Dort werden Oger gejagt, Rumpel-stilzchen ist der König und Shrek hat seine geliebte Fiona niemals kennengelernt. Nun muss er schleunigst das selbst verschuldete Unheil abwenden, wenn er seine Freunde retten, seine Welt wieder in ihren ursprünglichen Zustand und seine große grüne Liebe Fiona wieder in den Armen halten will


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Das Konzert

Frankreich 2009
Regie:
Radu Mihaileanu
DarstellerInnen:
Aleksei Guskov, Dmitri Nazarov, Mélanie Laurent, François Berléand, Miou-Miou, ...
Länge: 122 min.

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Andrei Filipov, einst Dirigent des weltberühmten Bolschoi-Orchesters in Moskau, fristet dort nun sein Dasein als Putz-kraft. Da er in den 80er Jahren jüdische Musiker nicht aus dem Orchester werfen wollte, fiel er in Ungnade und wurde von der kommunistischen Regierung zum Hausmeister degradiert. Eines Tages fällt ihm, während er das Büro des Direktors reinigt, zufällig ein Fax des Pariser "Theatre du Châtelet" in die Hände. Der dortige Direktor Olivier Morne Duplessis lädt das Bolschoi-Orchester zu einem Konzert ein. Spontan steckt Andrei das Fax ein und löscht die dazugehörige e-Mail. Er entschließt sich, das Orchester in seiner alten Besetzung wieder aufleben zu lassen und anstelle des jetzigen in Paris zu spielen. Kein leichtes Unterfangen, denn die alten Kollegen ar-beiten mittlerweile als Umzugs-hilfen, Taxifahrer, Straßen-musiker oder Handyverkäufer. In Paris bereitet man sich unterdessen darauf vor, das legendäre Orchester zu emp-fangen, denn Andrei stellt für den Auftritt eine Bedingung: Die junge französische Geigerin Anne-Marie Jacquet soll ein Solo beim Auftritt des Orches-ters spielen. Die wilde Truppe begibt sich auf eine turbulente Reise in den Westen, deren Ausgang schnell ungewiss scheint ...


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Women without Men

Deutschland / Österreich / Frankreich 2009
Regie:
Shirin Neshat
DarstellerInnen:
Pegah Ferydoni, Arita Shahrzad, Shabnam Tolouei, Orsi Toth, Mina Azarian, ...
Länge: 95 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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In ihrem ersten Spielfilm adaptiert die international bekannte Video-Künstlerin Shirin Neshat einen höchst komplexen Roman der iranischen Autorin Shahrnush Parsipur. Vor dem Hintergrund des von westlichen Geheimdiensten unterstützten Staatsstreichs im Iran 1953 spielt sich das Schicksal von vier Frauen ab, die auf verschiedene Weise von der Gesellschaft unterdrückt werden. Ein ambitionierter Film, gewidmet den iranischen Opfern demokratischer Aufstände der vergangenen hundert Jahre. - Ausgezeichnet mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie!


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Bilder, die bleiben

Deutschland 2007
Regie: Katharina Gruber und Gisela Tuchtenhagen
Dokumentarfilm
Länge: 52 min.

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Am 28.09. ist Katharina Gruber zur Filmvorführung anwesend und steht einem Filmgespräch zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Hospizgruppe Rottenburg und der VHS Rottenburg


Gesine Meerwein ist 45 Jahre alt.
Sie lebt mit unberechenbaren Schmerzschüben und mit der Diagnose „schnellwachsende Metastasen“.
Fast vier Jahre lang rechnet sie damit, bald sterben zu müssen. Offen und eigenwillig setzt sie sich mit Tod und Bestattung auseinander.
Sie bindet  ihr Freundinnennetz und ihre Familie in diesen in-tensiven Prozess ein.
Als die Dreharbeiten für den Film beginnen, weiß niemand, dass es jetzt tatsächlich die letzten drei Monate ihres Lebens sind.


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Das Leben ist zu lang

Deutschland 2010
Regie: Dani Levy

DarstellerInnen: Markus Hering, Meret Becker, Veronica Ferres, Yvonne Catterfeld, Gottfried John, Hans Hollmann, Justus von Dohnányi, Heino Ferch, Elke Sommer, Udo Kier, ...

Länge: 87 min.
freigegeben ab 12 Jahren

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Im Zentrum steht Ex-Erfolgs-regisseur Alfi Seliger, der nach jahrelanger Durststrecke end-lich wieder ein Drehbuch parat hat. Seine „Komödie über das Ende des Humors“ am Beispiel des Karikaturenstreits findet leider keine Resonanz. Neben Karrierekrise zwacken den ar-men Tropf allerlei andere Zip-perlein: Pampige Kinder, rebel-lierender Magen, fremdgehen-de Gattin, heimtückischer Psychiater.
Das Stehaufmännchen kämpft trotzig gegen alle Widrigkeiten, Selbstmordversuch inklusive. Allein sein Comedy-Projekt gerät ständig ins Stottern – und am schrägen Ende auf surreale Weise völlig aus den Fugen. Das heikle Verhältnis von Humor und Islam ist zwar lediglich Nebenschauplatz dieser charmant verspielten Versager-Saga - aber immerhin, auch das wagen nur wenige Künstler. Unterstützt wird „Alles auf Zucker“-Regisseur Dani Levy durch Gastauftritte von Bully Herbig über Udo Kier bis Heino Ferch und Elke Sommer. Mehr Woody Allen war in Levy noch nie.


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Der kleine Nick

Frankreich 2009
Regie:
Laurent Tirard
DarstellerInnen:
Maxime Godart, Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlaine, Michel Duchaussoy, ...
Länge: 91 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Der kleine Nick führt ein fried-liches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden - und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Pa-nik und fürchtet das Schlimm-ste: ein kleiner Bruder!
Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aus-setzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unent-behrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf …


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Hühnerwahnsinn
Wie Europas Exporte Afrika schaden

Deutschland 2006
Regie: Marcello Farragi
Dokumentarfilm
Länge: 28 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung


Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:
Zu Dumpingpreisen wird in Mit-tel- und Zentralafrika gefro-renes Hühnerfleisch ange-boten.
Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschrän-ken fehlt, werden oft verdor-bene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der gün-stige Preis.
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahre-lange Aufbauarbeit von klein-bäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch in-ternationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisa-tionen schlagen Alarm.


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A Nossa Vida

Deutschland 2009
Regie: Alexander Scheiter und Michael Vieweg
Dokumentarfilm
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Am 22.09. ist Johann Graf von Poema Deutschland zur Vorführung anwesend. Er begleitete das Filmprojekt im Amazonasgebiet.


Die Regisseure zum Film: "In den Sommerferien 2009 reisten wir in Begleitung von Boris Groß und Johann Graf (POEMA) ins Amazonasgebiet. unser Anliegen war es, dort innerhalb von drei Wochen einen Doku-mentarfilm zu drehen, der ein-mal die Menschen dort zu Wort kommen lässt. Der Film schil-dert die Vielfalt der Probleme, mit der die Leute im Amazonasgebiet zu kämpfen haben. Diese reichen von der Problematik der Trinkwasser-knappheit (exemplarisch in Oeiras do Pará behandelt) über Konflikte zwischen Groß-grundbesitzern und Kleinbauern (Anapú) bis hin zur prekären, gesundheitlichen Situation bei den indigenen Stämmen (Wajapi-Indianer). Es handelt sich also um einen Rundum-schlag, der vor allem durch die unzähligen Interviews (Por-tugiesisch mit Untertiteln) mit einfachen Leuten, die direkt betroffen sind, ein hohes Maß an Authentizität garantiert. Es liegt uns am Herzen, die Leute hier in Deutschland zum Nach-denken zu bewegen und wo-möglich auch zum Engagement in dieser Sache. Besonders die Leistung von POEMA soll hierbei hervorgehoben werden, deren gewissenhaftes und konsequentes Vorgehen vor Ort schon viele, sichtbare Erfolge zu verbuchen hat."


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Das Sandmännchen

Deutschland / Frankreich 2010
Regie:
Jesper Møller, Sinem Sakaoglu
Animationsfilm
Länge: 72 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

trailer


Große Aufregung im Traum-land: Dem Sandmann wurde der Traumsand gestohlen! Dahinter steckt der gemeine Wirbelsturm Habumar, der allen Menschen schlechte Träume bringen will. Der Sandmann braucht Hilfe, und so schickt er das Schlafschaf Nepomuk mit einer wichtigen Mission in die Wachwelt: Nepomuk soll den berühmten Käpt'n Scheer-bart aufspüren und zur Hilfe holen.  Aber statt des furcht-losen Seemannes bringt Nepo-muk dessen sechsjährigen Enkel Miko mit ins Traumland. Was nun? Kein Problem, denn der Sandmann erkennt große Träumer, wenn sie vor ihm stehen. So engagiert er den kleinen Miko als seinen Helfer - denn er ahnt, dass der schüchterne Junge das Zeug zum Helden hat. Gemeinsam ziehen sie los, um die Träume zu retten …


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Männer im Wasser

Schweden 2008
Regie:
Måns Herngren
DarstellerInnen: Jonas Inde, Amanda Davin, Andreas Rothlin Svensson, Jimmy Lindström, Peter Gardner, Benny Haag, ...
Länge: 102 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

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Männer und Synchron-schwimmen. Die schwedische Außenseiter-Komödie „Männer im Wasser“ führt diese scheinbaren Gegensätze im Rahmen einer nicht immer ganz konfliktfreien Vater-Tochter-Geschichte zusammen. Das Resultat ist ein heiteres, sehr charmantes Feel-Good-Stück, dessen Strickmuster sehr an Erfolgskomödien wie „Ganz oder gar nicht“ erinnert. Mit seinen liebenswerten Figuren ist der Film insgesamt recht überzeugend gelungen...


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Hanni und Nanni

Deutschland 2010
Regie: Christine Hartmann
DarstellerInnen:
Sophia Münster, Jana Münster, Hannelore Elsner, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, Anja Kling, ...
Länge: 89 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

website und trailer


Sie sind unzertrennlich, haben reichlich Unfug im Sinn und gleichen sich bis in die Haar-spitzen: Hanni und Nanni. Ganz leicht haben es die Zwillinge ihren Eltern nie gemacht, aber diesmal haben sie es mit einer Verfolgungsjagd durch ein Luxuskaufhaus einfach zu weit getrieben. Nach einem Schul-verweis landen sie im idyl-lischen Internat "Lindenhof" und müssen sich in einer völlig neuen Welt zurecht finden.

Die Abenteuer der Zwillinge Hanni und Nanni haben sich weltweit millionenfach verkauft und dabei unzählige, meist junge Leser begeistert. Obwohl die Geschichten nach der Vorlage von Enid Blyton auch hierzulande seit den sechziger Jahren eine hohe Bekanntheit genießen, kommt erst jetzt eine mit viel heimischer Schauspielprominenz besetzte Verfilmung in die Kinos.


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Kino im Waldhorn



Horst Schroth


Uli Böttcher


Helge und das Udo


Heinrich del Core


Kondschak / Mohl


Ernst Mantel


Reiner Kröhnert


Pepper & Salt


Dohlengässle


Dietlinde Ellsässer


Klaus Birk




in Tübingen
2010 / 2011


Josef Hader


Georg Schramm


Rolf Miller


Hagen Rether


 





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