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Donnerstag, 23.09.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 20,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 24,- Euro
Kabarett:
Horst Schroth
mit seinem Programm
Grün vor
Neid

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www.horstschroth.de
Horst Schroth, der Altmeister des Gesellschaftskabaretts, bleibt
auch mit dem neuen Solo seiner Linie und seiner Tradition treu!
Diesmal geht es um das Thema "Neid", denn schon der berühmte
deutsche Maler und Philosoph Kuno Klecksel stellte fest: Kaum hat
mal einer irgendwas, gibt es schon welche, die ärgert das! Der
Leithammel wird verfolgt von den Neidhammeln und alle zusammen sind
sie extrem schlecht drauf. Denn neidisch und glücklich sein
zugleich, das geht nicht.
Sicher, Neid ist eine der fiesen sieben Todsünden, aber Sünde hin,
Sünde her: Ist Neid jetzt eigentlich wirklich so schlecht, oder hat
er auch was gutes? Zwar sagen viele, dass Neid die ehrlichste Form
der Anerkennung ist? Heißt das, Neid ist typisch für Deutschland,
dem Land, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der
Sexualtrieb? Und dann wären ja auch noch die Geschwister des Neids,
die Schadenfreude, die Eifersucht und vor allem der Hass. Alles
echte und wundervoll intensive Gefühle, die vor allem in dem Biotop
entstehen, wo man sich am besten kennt, liebt und auch am meisten
hasst, also in der Familie und in ihrer Stammzelle, der
Zweier-beziehung.
Genug Themen für Horst Schroth, um wieder eine seiner
atemberaubenden Geschichten zu präsentieren. Wie immer schnell,
bissig, auf der Höhe der Zeit und vor allem sau-komisch. Ein Abend
mit Garantie auf einen Lachmuskelkater, um den man Sie beneiden
wird!
Um den großen Neidforscher Professor Dagobert Duck zu zitieren:
Mitleid bekommt man geschenkt, aber Neid muß man sich schwer
verdienen! |
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Mittwoch, 29.09.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Uli
Böttcher
mit seinem Programm:
Ü40 - Die Party ist zu Ende

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www.uliboettcher.de
Im Leben eines Mannes gibt es verschiedene Abschnitte - fast alle
sind bekannt. Der Mann in den 40ern jedoch steckt in Schwierigkeiten
- denn WER IST ER?
Die testosterongeschwängerten Zeiten sind vorüber, die Weis-heit des
Alters hat sich noch nicht eingestellt. Und so pendelt er zwischen
dem Altbekannten - Frauen, Anerkennung, Kar-riere und Frauen - und
dem noch Unbekannten - Gelassenheit und Weitsicht.
Was er kennt, will (oder kann) er nicht mehr, was er will (oder
kann), weiß er noch nicht. Er will z.B. mit dem Rauchen auf-hören
und mit dem Sport anfangen. Und doch ahnt er, dass es andersherum
wesentlich leichter ist. So liegt die Lösung in der Kompensation:
Das Rauchen aufhören kompensiert er mit Gar-tenbau, den Sport mit
Vorstandsarbeit im Verein. Geschlecht-liche Abenteuer fokussieren
sich auf den Besuch beim Urologen und die revolutionäre
Restgesinnung auf Autofahren ohne Si-cherheitsgurt. Das Wilde im
Mann hat er gezähmt, doch das Zahme in ihm bringt keine Punkte. Und
so stürzt sich der Mann in den 40ern auf das, was ihm noch bleibt:
Das pure, unver-fälschte Leben, frei von Mythen und Abenteuern!
Dieser Abend ist viel. Für junge Männer ein Panoptikum des
Schreckens, für ältere Männer eine Genugtuung. Für Männer in den
40ern eine Therapie und für Frauen... nun, für Frauen ist dieser
Abend schlicht eine Offenbarung. |
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Donnerstag, 07.10.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Helge Thun
und Udo Zepezauer:
mit ihrem Programm
Best of Helge und das Udo

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Donnerstag, 14.10.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Heinrich del
Core
alias Heini Öxle
mit seinem neuen Programm
Durchbeißen!

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www.heinrich-delcore.de
In den letzten Jahren verzauberte er das Publikum, als Schwaben und
als halben Restitaliener. Heinrich Del Core kann auch anders. Er
geht zurück zu seinen Wurzeln im Mund, im Garten und in Italien. Vom
ersten Zahnen zu den lachenden Dritten, von Bluetooth bis zu den
„zahn Geboten“, von Karius bis Berlusconi, vom Liebesbiss zur
Zahnpasta, alles garantiert unplaqued! Und voll al dente. Heinrich
Del Core ist unterwegs auf neuen Wegen, und bleibt sich dennoch
treu: magisch, schwäbisch und von italienischer Leichtigkeit.
Humor ist wenn man trotzdem beißt. „Durchbeißen“ – ein
kabarettistischer Leckerbissen für alle, die das Thema angeht – also
alle, denn Zähne haben die meisten von uns, wenn es auch nicht die
eigenen sind. Heinrich Del Core, Baden-Württembergischer
Kleinkunstpreisträger, zeigt wie sie auch morgen noch kraftvoll
zubeißen können. |
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Freitag, 15.10.2010
20.00 Uhr
KINO MUSEUM 1 in Tübingen
Eintritt:
Vorverkauf: 18,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 22,- Euro
Kabarett:
Josef Hader
»
Hader spielt Hader «

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www.hader.com
Hader spielt Hader ist ja nichts Besonderes. Das macht Hader ja
eigentlich immer. Sogar wenn Hader andere Figuren spielt, spielt
Hader Hader. Und man kennt das, wenn Hader Hader spielt, dann
behauptet der Hader seine Lebensgeschichte zu erzählen, dabei lügt
der Hader das Blaue vom Himmel herunter. Mal reist Hader auf den
Mond, mal reist Hader in sich selbst. Und keiner weiß, was Hader als
nächstes spielen wird, am allerwenigsten Hader selbst. Aber diesmal
probiert Hader etwas Ungeheuerliches, etwas was viele Kollegen
machen, aber Hader normalerweise nicht: Hader spielt Nummern und
dazwischen singt Hader Lieder. Charaktere aus den letzten fünf Hader
Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen
gibt‘s von „Topfpflanzen“ bis zu „So ist das Leben“ alle Lieder, die
Hader je verbrochen hat.
Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Spielen alter
Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde – bis hin zum
völligen Gedächtnisverlust. Wie auch immer, wenn Hader Hader spielt,
dann ist eines ganz gewiss: Auch hier wird der Humor so morbide sein
wie man es von Hader eben gewohnt ist, denn mit seinem szenischen
Kabarett hat sich Hader bereits seit Jahren in die Champions League
der Kleinkunst gespielt! Nix wie hin!!! |
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Donnerstag, 21.10.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Heiner
Kondschak
und Bernhard Mohl
mit ihrem Programm
Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund

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Villons leidenschaftliche, humorvolle und anrührende Verse
begeistern noch heute, Jahrhunderte nach ihrer Entstehung. Die
Vollblutmusikanten Heiner Kondschak und Bernhard Mohl bringen seine
Balladen in einem Liederabend neu auf die Bühne. "Das Mitgefühl
Villons muss genauso gross gewesen sein wie seine Derbheit, sein
radikaler Blick. Vielleicht ist es Einbildung, aber man hat den
Eindruck, Bernhard Mohls Vertonungen wüssten davon." (Schwäbisches
Tagblatt, 4.5.2010) |
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Freitag, 22.10.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Ernst
Mantel
mit seinem Programm:
Ernst Unernst

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www.ernstmantel.de
Komische
Lieder, seltsam Normales, leicht Abgedrehtes, Kurioses und
Alltägliches, Anekdotisches, Schwäbisches und Lachhaftes aus aller
Welt direkt vom Erzeuger. Unter dem Motto: „Solo aber noch nicht
einsam“ präsentiert Ernst Mantel jahrelang angestauten Blödsinn in
Form einer One-Man-Show mit hausgemachten Chansons, lebensnahen und
frei erfun-denen Szenerien, Auftritten weithin bekannter Stereotypen
im geistigen Gewand von Liedermachern, Redenschwingern,
schwachmatischen Wichtigtuern aber auch liebenswerter Grasdackel.
Musikalisch am Start sind Stimme, Gitarre, unübliche
Kleininstrumente und der eine oder andere Effekt als legitimes
Hilfsmittel des zeitgenössischen „Alleinunterhalters“. Viel Spaß! |
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Donnerstag, 28.10.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 15,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 18,- Euro
Kabarett:
Reiner Kröhnert
mit seinem neuen Programm
"Das Jesus-Comeback"

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www.reiner-kroehnert.de
Jesus ist barmherzig, Reiner Kröhnert ist es nicht. In schönster
Tradition seiner vorangegangenen Programme lässt er heute all die
Falschzungen und Schandmäuler vortreten, die im und mit dem Namen
unseres Herrn Schindluder getrieben haben oder in Seinem Namen
logen, dass sich die Balken bogen. Insofern darf auch der oberste
Stellvertreter der Himmelsmacht auf Erden, Seine Heiligkeit Papst
Benedikt, auf das eine oder andere harsche Wörtlein aus Kröhnerts
Munde hoffen.
Amen!
Ein kabarettistischer Abend im Dienste der Wahrheit, der absoluten
Wahrheit...
„Die Zeit" schreibt: „Reiner Kröhnert. Ein Parodist, der aus denen
zusammengesetzt zu sein scheint, die er darstellt, das kalte Monster
der deutschen Politik." |
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Freitag, 05.11.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
A-Capella:
Pepper &
Salt
"Mir singed Älles"

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www.peppersalt.de
"Mir
singed Älles - wennsseimußauhochdeitsch" verspricht wie
auch schon das Vorgängerprogramm „Guad em Senga“ eine
rasante musikalische Fahrt durch die gar nicht so
behäbige schwäbische Sprache. Natürlich mit exzellenten
Stimmen, natürlich mit ausgefuchsten A cappella
Arrangements, natürlich mit viel Witz!
Und wo sie auf schwäbisch nicht mehr weiterkommen,
nehmen sie Anleihen aus dem Hochdeutschen, Spanischen ,
Englischen…. Zur Not halt!!!
Annette Kienzle-Ehrlich, Jeschi Paul, Klaus Rother,
Robert Kast und Stephan Boehme gehören die variablen,
virtuosen Stimmbänder/Innen von „Pepper and Salt“ und
sie versprechen eine Mischung aus musikalischem
Hochgenuss und Unterhaltung. |
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Montag, 15.11.2010
Dienstag, 16.11.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Kabarett:
Die Drei vom Dohlengässle
mit ihrem Programm
"Fest im Sonntagshäs"

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Best of Dohlengässle.
Gute Gespräche kann ma öfters höra. Erinnern Sie sich mit uns an
unsere Highlights und lachen Sie nomol und nomol über den
bauchkitzelnden Mutterwitz von Hildegard, Martha und Josephe.
„Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.“
Die Drei vom Dohlengässle feiern ihr 10-jähriges Jubiläum
mit einem neuen bunten Reigen. Vo ällem a bissle und s’wird au no
meh sei... Vor lauter Freud feiern sie im Sonntagshäs. |
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Donnerstag, 18.11.2010
20.00 Uhr
KINO MUSEUM 1 in Tübingen
Eintritt:
Vorverkauf: 18,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 22,- Euro
Kabarett:
Georg Schramm
»
Meister Yodas Ende «
Über die Zweckentfremdung der Demenz
ausverkauft
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www.georg-schramm.com
Lothar Dombrowski ist aus der
Anstalt ausgebrochen. Es gilt eine Botschaft unter die Menschen zu bringen. Für
tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten. Er
geht auf Werbetour und sucht Mitstreiter unter Gleichgesinnten und
Altersgenossen, die nicht mehr viel zu erwarten haben und die wie er, lieber im
Blitzlicht der Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im
Pflegeheim dahin dämmern. Ein Satz aus Schillers „Wallensteins Tod“ hat ihn
aufbrechen lassen. Der letzte Satz, bevor Wallenstein sein Schwert gürtet und in
die Schlacht zieht:
„Komm, lass die Sterne, Seni, der Morgen naht und Mars regiert die Stunde.“
Ein bitter-komischer Abend, denn seit alters her bringt uns der Clown zum
lachen, weil wir ihm bei seinem vorhersehbaren Sturz zusehen dürfen, ohne selbst
zu fallen. Er ist der Dumme, und deshalb ist auch ein August dabei!
Möge die Macht mit ihm sein!
Anmerkung:
Inhaber der Tüb. BonusCard erhalten die Tickets für 5,00 Euro inkl. VVK-Gebühr
beim Tübinger Verkehrsamt.
Diese Tickets sind aktuell noch verfügbar, allerdings nur über das Verkehrsamt
zu beziehen. |
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Montag, 22.11.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 14,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 16,- Euro
Kabarett:
Dietlinde Ellsässer
mit ihrem neuen Programm
Die
Landpomeranze
am Klavier:
Jakob Nacken

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Eine Landpomeranze ist ein unbeholfener, unsicher wirkender Mensch
vom Land. Als Frucht eine Mischung aus Pampelmuse und Mandarine,
eine Bitterorange.
Die Landpomeranze
ein Spagat
von der Ackerschelle zur Glockenblume
von der Kinderbibel zu Hölderlin
vom Volkslied zum Blues
vom Purzelbaum zum Kopfstand
vom dreiviertel Takt zum Salsa-Hüftschwung
vom Dialekt zur Dialektik
Am Klavier begleitet die Landpomeranze musikalisch, mimisch und
theatralisch, die rheinische Frohnatur Jakob Nacken. |
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Montag, 29.11.2010
Dienstag 30.11.2010
20.00 Uhr (Waldhorn-Bühne)
Eintritt:
Vorverkauf: 15,– Euro
zzgl. VVK-Geb.
Abendkasse: 18,- Euro
Kabarett:
Klaus Birk
mit seinem Programm
Diesmal
schenk ich nix!

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Advent, Advent, 's Finanzamt brennt. Heimliche Sehnsüchte und
Hoffnungen zum Fest der Liebe. Wünsche für eine bessere Welt und
weniger Weihnachtslieder; oder zumindest solche auf die man
schunkeln kann.
Schenkstress wenn der Jingle bellt.
Geschenke für persönliche Feinde und solche, die es werden sollten.
Gar nichts für die Lieben. Tipps für Geschenkentsorgung und
Dankrecycling, dazu Kaufrausch ohne Weihnachtsbock. Variationen in
Familienstress und Weihnachtskrach. |
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Donnerstag, 03.03.2011
20.00 Uhr
KINO MUSEUM 1 in Tübingen
Eintritt:
Vorverkauf: 18,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 22,- Euro
Kabarett:
Rolf Miller
» Tatsachen «

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www.rolfmiller.de
Millers Figur ist genau der Typ, der dem Planeten irrsinnig auf den
Zeiger geht und es nicht merkt. Und das mit Bravour... Im echten
Leben ist man das Opfer, wenn so einer zufällig neben einem sitzt
und man mit anhören muss, was er von sich gibt. Hört man ihm aber
auf der Bühne zu, wird man zum Täter, übt Rache, darf man darüber
lachen und das auf höchstem Niveau. Leiden Sie Luxus, denn für Sie
bedeutet der sichere Zu-schauerraum ein Pointenbunker.
Nicht WAS, sondern WIE lautet die Maxime. Wenn Rolf Miller eine
Pause setzt, tut sich danach mit explosiver Wucht ein grandioser
Abgrund auf. "Hinter der Pause lauert die Pointe " so die Jury des
Deutschen Kleinkunstpreises . Wie Rolf Miller mit einfachsten Worten
komplizierteste zwischenmenschliche, aber auch welthistorische
Gesamtzusammenhänge auf den Punkt bringt, in dem er genau diesen
zielsicher schlingernd umsegelt, ist ein "Ausnahmefall des deutschen
Humors" (Presse) |
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Mittwoch, 16.03.2011
20.00 Uhr
KINO MUSEUM 1 in Tübingen
Eintritt:
Vorverkauf: 20,– Euro
zzgl. 10% VVK-Geb.
Abendkasse: 24,- Euro
Kabarett:
Hagen Rether
mit seinem Programm
» LIEBE «

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www.Hagen.Rether.de
In “Liebe” serviert ein harmlos wirkender Barpianist lächelnd Gemeinheiten:
Rether spielt gewandt mit Sprache und Symbolen, geißelt gnadenlos und lustvoll
die Verlogenheit von Politik und Vergnügungsindustrie. Stets aktuell und immer
an der Schmerzgrenze des Publikums entlarvt er den medialen Zynismus. Seine
ätzenden Wortkaskaden begleitet er virtuos mit anspielungsreichem Jazz,
collagiert aber auch Klassisches oder zieht Pop-Ikonen durch den Kakao. Er
flüstert und schreit, singt und jodelt, schwankt zwischen brüllender Komik und
Melancholie, Flirt und Attacke – sein Publikum zwischen Verliebtheit, Lachtränen
und Entsetzen. Was ist das nur? Ein blasphemischer Liederabend?
Zeitgeist-Satire? Klaviercomedy oder Polit-Kabarett? All dies, und: unverschämt,
rasend komisch, rabenschwarz. |
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Damit
Sie das Sehen was Sie Hören!
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