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Wenn ein Garten wächst

07.01. 08.01. 09.01. 10.01. 11.01. 12.01. 13.01.
Do Fr Sa So Mo Di Mi
           20.00  
14.01. 15.01. 16.01. 17.01. 18.01. 19.01. 20.01.
Do Fr Sa So Mo Di Mi
   18.00        
 
Regisseurin Ines Reinisch ist zur Vorführung anwesend.
 
gartenDokumentarfilm
Deutschland 2014
Regie: Ines Reinisch
Laufzeit: 80 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung
 
März 2012. Kassel, Huttenplatz. Ein grauer Tag. Grau wie einige Fassaden dieser Stadt, grau wie die große leere Grünfläche, deren Rasen seit über 80 Jahren unverändert wächst, stoisch umrundet mit seinem niedrigen Blechzaun, der suggeriert: Betreten verboten… 
 
Im Sommer des gleichen Jahres hat sich der Huttenplatz verändert. Er ist zu einem öffentlichen Gemeinschaftsgarten geworden, belebt durch seine Anwohner und Gartenaktiven. Seine ehedem fade Existenz hat sich in einen üppigen Garten verwandelt. Hier stehen Hochbeete gefüllt mit Pflücksalat; Spinat und Mangold, Paprika, Chili und Tomaten laden zum Geerntet-Werden ein, Zucchini und Kürbisse breiten ihre Blätter aus. So manch einer findet sich unter der Birke im Feuerbohnenzelt zu einer Plauderei ein; Spaziergänger schlendern durch den Garten oder nehmen Platz auf einem der Gras-Sofas. Ein kleines Idyll ist hier im Zuge der Documenta 13 entstanden, ins Leben gerufen und umgesetzt durch eine Gruppe von Menschen. Die Nutzung ist allerdings lediglich auf einen Sommer beschränkt. Natürlich will die Huttenplatzgruppe, dass der Garten dauerhaft zu ihnen gehört. Die zuständigen Behörden sehen hierfür jedoch keinen Grund. Ein Kräftespiel mit ungewissem Ausgang beginnt…

Der Film begleitet die aktiven Gärtner für knapp zwei Jahre. Keiner von ihnen ist augebildeter Gärtner oder Landwirt. Sie probieren aus, stellen Fragen, machen Fehler, lernen daraus und erschließen sich eine neue Welt, die auch gedanklich andere  Horizonte und Erkenntnisse bietet. Sie haben Spaß an dem, was sie machen, sie beginnen, sich kennen zu lernen, sich zu ergänzen und ernten viel mehr als das, was sie gesät haben.

Wie viel Raum hat der Bürger in seiner eigenen Stadt? Wie ändert sich durch das Gärtnern die Perspektive auf Ernährung und Stadtleben? Welchen Einfluss hat das Gärtnern auf die Menschen und ihre Umgebung? – Eine Reflexion einer gesellschaftlichen Bewegung.
 
Di 12.01. 20.00 Uhr  (7,50 €)
Fr 15.01. 18.00 Uhr  (7,50 €)

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Unsere Veranstaltungen auf der Waldhorn-Bühne und in Tübingen

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