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Ich bin dann mal weg

 
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11.00    
 
malwegDeutschland 2015
Regie: Julia von Heinz
DarstellerInnen: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Annette Frier u.a.
Laufzeit: 92 min.
freigegeben ohne Altersbegrenzung

Hans Peter Weilhelm Kerkeling, Künstler, in erster Linie Komiker, bricht eines Abends hinter der Bühne zusammen. Unmissverständlich macht ihm sein Arzt klar, dass es so nicht weitergeht. „Auszeit“ verordnet er ihm, „mehrere Monate am besten“. Ziemlich widerwillig sucht sich Hape eine Aufgabe, die ihn mit sich selbst ins Reine bringen soll. Er beschließt, den Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu gehen. „791 Kilometer du allein?“ fragt ihn seine  erstaunte Agentin. „Ich will regelmäßige Lebenszeichen!“ Und auch auf ihre nächste Frage „Glaubst du überhaupt an Gott?“ weiß er noch keine Antwort.  Gleich zu Beginn seiner Wanderung in Frankreich eröffnet sich für Hape dann auch schnell das Ausmaß seines schier unmöglichen Unterfangens. Ohne jegliche sportliche Vorbereitung ist der steinige, oft steile Weg äußerst beschwerlich, wird das Erreichen des Ziels zur Illusion. Auch auf dem „Pfad der Erkenntnis“ tappt er noch im völligen Dunkel. Er ist drauf und dran abzubrechen. Doch dann begegnet er Menschen, die ihn, wenn auch von ziemlich konträren Weltanschauungen getrieben, wieder auf Kurs bringen. „Irgendwas wird dieser Weg schon in mir verändern“. Mit dieser Einstellung setzt Hape seinen Weg nun doch fort und erlebt auf dem Weg zu sich selbst dann doch noch das ein oder andere Wunder...
 
Hape Kerkeling machte sich im Jahr 2001 tatsächlich auf den Jakobsweg und veröffentlichte seine Erfahrungen anschließend in einem Reisetagebuch, das über hundert Wochen lang an der Spitze der Bestsellerlisten stand.
Regisseurin Julia von Heinz gelingt es, den warmherzigen, (selbst)ironischen Tonfall des Buches auf die Leinwand zu übertragen.
Schade nur, mag der ein oder andere gedacht haben, dass Hape sich nicht selber spielt. Doch Devid Striesow verkörpert ihn so perfekt, dass er diesen Gedanken schnell vergessen macht. Auch die anderen Figuren sind exzellent besetzt und überzeugend.
 
im Vorprogramm:
Kurzfilm „Mission Junge“ (50 Sek.)

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