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Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Sa 20.10. und So 21.10. 14.00 Uhr  (6,50 €)
Mo 22.10. und Di 23.10. 16.00 Uhr  (6,50 €)
Mo 12.11. 18.00 Uhr  (8,50 €)
Schulvorstellungen jederzeit möglich (4,-/Schüler)
Beginn in Absprache

Dokumentarfilm
Deutschland/ Frankreich/ Italien 2018
Regie: Wim Wenders („Buena Vista Social Club“, „Pina“, „Salz der Erde“)
Laufzeit: 96 min. | FSK ab 0

Der argentinische Jesuit Jorge Mario Bergoglio wurde 2013 zum 266. Bischof von Rom und Papst Franziskus gewählt. Seitdem erkennt jeder, dass der inzwischen 81-Jährige es gut kann mit den Menschen, egal welcher Hautfarbe oder Religion, ob mit Häftlingen, Opfern von Naturkatastrophen, Flüchtlingen, Überlebenden des Holocaust oder seinen Millionen gläubigen Anhängern. Selbst abgebrühte Abgeordnete im US-Kongress vermag er zu rühren, um ihnen wenig später die Verwerflichkeit von Waffenexporten vorzuwerfen. Dass er in der Wagenkolonne statt mit Panzerlimousine mit einem Fiat 500 vorfährt, macht selbst schlagfertige US-Kommentatoren ziemlich sprachlos. Solche Symbolik der Demut ist diesem Papst freilich so wichtig wie die Fußwaschung von Sträflingen und lässt die Gesichter so mancher Bischöfe im Petersdom noch versteinerter wirken.

Der Vatikan hat Wim Wenders seine Archive geöffnet und ihm auch die Verwendung von exklusivem Bildmaterial erlaubt. Der Regisseur will dem Zuschauer einen Mann nahebringen, der lebt, was er predigt und dem die Menschen aller Glaubensrichtungen, aus aller Welt und aus unterschiedlichsten Kulturen ihr Vertrauen schenken. Im Zentrum seines Porträts stehen die Gedanken des Papstes zu allen wichtigen und aktuellen Themen: den Raubbau der Erde verhindern, der Profitgier der Konsumgesellschaft begegnen, die eklatante Ungerechtigkeit zwischen Armut und Reichtum beenden, Hunger bekämpfen, Waffenexporte verbieten, Minderheiten akzeptieren, Religionen tolerieren…

Beim Interview mit dem Oberhaupt der Katholiken schaut dieser dem Publikum direkt in die Augen. Von Angesicht zu Angesicht also spricht er über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen. Des Weiteren begleitet Wenders den Papst bei dessen zahlreichen Reisen rund um den Globus.

„Es ist auch für Kritiker der Kirche völlig ungefährlich, sich diesen Film anzusehen“ verspricht Wenders. Denn Jorge Mario Bergoglio ist ein radikaler Reformer, der seine Bodenhaftung nie verloren hat und der jedem von uns etwas zu sagen hat.

 

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